Marija

Marija„Ashtanga Yoga ist eine wunderbare Methode, Kraft und Beweglichkeit gleichermaßen aufzubauen und dabei eine bewusste Atmung zu erlernen. Die Vermittlung der Grundprinzipien des Ashtanga Yoga und das Aufzeigen von geeigneten Abwandlungen stehen im Vordergrund meines Unterrichts. Durch das schrittweise Annähern an die einzelnen Stellungen kann der Übende die Achtsamkeit gegenüber sich selbst und seinem Körper stärken und dabei die eigenen Möglichkeiten in jeder Hinsicht erfahren.“

Marija übt seit 2004 Ashtanga Yoga und ist durch die Yoga Alliance zertifizierte Lehrerin (Registered Yoga Teacher 500 hours).

2008 Erstes Teacher Training bei Paul Dallaghan (Centered Yoga Thailand)

2009 Advanced Trainings mit Sri O.P. Tiwari (Pranayama), Paul Dallaghan (Pranayama), Neil Barker (Adjustment Clinic, Anatomie) und Sonja Rzepski (Yoga für Schwangere)

2007-2016 Fortbildungen bei Matthew Sweeney, Saraswathi und Sharath Jois (KPJAYI), Eddie Stern, David Swenson, Richard Freeman, V. Sheshadri, Nancy Gilgoff, Monica Marinoni und Laruga Glaser.

2013 & 2014 Chandra Krama (Mondsequenz) Teacher Traning bei Matthew Sweeney (Level 1 certified teacher)

2015 & 2016 Simha Krama (Löwensequenz) & Self Practice Teacher Training bei Matthew Sweeney (Level 2 certified teacher)

Christian

Christian“Leiste deine Arbeit in dieser Welt, und richte dabei dein Herz auf das Göttliche statt auf Ergebnisse. Mach dir keine Sorgen um Resultate. Sei innerlich ausgeglichen bei Erfolg oder Misserfolg. Diese geistige Ausgeglichenheit ist das, was mit Yoga gemeint ist. Gleichmut ist Yoga.” [Bhagavad Gita, Kapitel 2 Vers 48]

Christian praktiziert seit 2001 Ashtanga Vinyasa Yoga und ist durch die Yoga Alliance zertifizierter Lehrer (Registered Yoga Teacher 500 hours).
Trainings bei Paul Dallaghan (Ashtanga Yoga Teacher Training 500 hours, Pranayama), Sri O.P. Tiwari (Pranayama), Neil Barker (Adjustment Clinic, Anatomie), Sonja Rzepski (Prenetal Yoga). Fortbildung/Workshops mit Matthew Sweeney, Simon Park, Saraswathi Jois (KPJAYI), Richard Freeman, V. Sheshadri, Nancy Gilgoff, Kalyani, Monica Marinoni, Axel Dinse, Vijay Amar, Kaivalyadhama, Rolf Naujokat, Urusvati und Sarem.

Christian ist diplomierter Sozial- und Wirtschaftswissenschafter (Abschlussjahrgang Universität Wien 2003) und akademischer psychosozialer Gesundheitstrainer.

Sarem

SaremSarem praktiziert seit 26 Jahren Yoga und unterrichtet seit 21 Jahren.

Ursprünglich mit Sivananda-Yoga begonnen, ist sehr bald Ashtanga-Yoga zu seiner primären Praxis geworden. Eine Praxis, die für viele Jahre sein Lebensinhalt sein sollte.

Doch irgendwann dämmerts und dann ist klar, das Leben kann nur an das Leben verschenkt werden, alles andere ist ein Versuch, sich an eine neue Identität zu binden. So blieb die Liebe zum Yoga als evolutionäres Werkzeug bestehen und Ashtanga als ein geniales Medium, um Erfahrungen zu sammeln und zu teilen. Aber das Herz, einmal entdeckt, will keine Kompromisse und will sich an nichts binden, um ausschließlich der Gegenwart des Augenblicks zu dienen. Ein Platz, wo angesammeltes Wissen, Lehren, Systeme und Techniken leicht zum Hindernis werden und nur die Verbundenheit (wie das Wort „Yoga“ bereits erahnen läßt) zählt.

Er ist kein Lehrer, der auf ausgetretenen Pfaden läuft – die Tradition schätzend, aber flexibel, um dem Augenblick gerecht zu werden und so die Entwicklung des Einzelnen zu unterstützen.

Michael

Michael
“To me the most important influence I might have on my students when passing on what I have been learning of yoga since 2003 would be to help them to find harmony within themselves. Yoga might stretch the muscles and change the body, but to me transforming how we think about those bodies is truly the most rewarding aspect of a regular yoga practice.

As a teacher at Yogamelange I will endeavor to guide my students through a healthy practice using the classic “map” of Ashtanga yoga, but with a few detours here and there. I hope to introduce my students to rigors and challenges, while also encouraging them towards acceptance and balance.

 

Nora

Nora
Aufgrund der immer größeren Herausforderungen des Alltags, einer Leistungsgesellschaft, die fast unaufhörlich unsere Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen möchte, bietet die Praxis des Ashtanga Yoga Systems eine gute Basis um Konzentration zu üben, das körperliche Befinden positiv zu beeinflussen, aber auch wieder mit Stille und Einkehr respektvoll umgehen zu können.

Für mich persönlich bedeutet Yoga aber vor allem ein Üben in Geduld und letztendlich Entwicklung von Demut.

 

In meinen Basisklassen übt ihr, individuell auf die Gruppe abgestimmt, den ersten Teil der Yoga Chikitsa (wörtlich: Yoga Therapie/1.Serie) um ein solides Fundament für eure Praxis zu schaffen.

Peter

Peter
“Blessed are the stiff.” (Richard Freeman)

Ich praktiziere Ashtanga Yoga seit 2003.
Bei einem Workshop 2007 hatte ich das Glück, Paul Dallaghan kennenzulernen. Das durch ihn entfachte intensivere Interesse am Yogaweg, führte schließlich dazu, daß ich bei ihm 2008 die Lehrerausbildung in Thailand absolvierte. Danach Unterrichtstätigkeit als Ashtanga-Lehrer ab 2008. Die für meine Entwicklung wichtigsten Lehrer waren Manfred Gauper, Axel Dinse, Paul Dallaghan, Richard Freeman, Matthew Sweeney und derzeit Sarem Atef. Seit 2010 zen-buddhistische Meditation bei Christoph Singer.
Nach einer weiteren Lehrerausbildung habe ich seit 2013 die Berechtigung, die Mondsequenz nach Matthew Sweeney zu unterrichten.

In den letzten Jahren habe ich mich, inspiriert vor allem durch Richard Freeman, vermehrt mit den Auswirkungen des Yoga auf die Psyche beschäftigt.
So hat sich auch mein Blickwinkel auf die Asanapraxis im Laufe der Jahre gewandelt. Einerseits ist sie, abgesehen von den körperlichen benefits, ein geeignetes Mittel, um ruhig zu werden und so mit dem modernen Alltag zurande zu kommen, das Nervensystem zu stärken, ausgeglichener zu werden und vor allem auch mit einem offeneren Herzen aus der Yogaklasse hinauszugehen. Entscheidend scheint mir in der Yogapraxis jedoch die Übung, in den gegenwärtigen Augenblick zu kommen;hinein in ein Erleben, Wahrnehmen, Spüren der Zustände des Körpers, des Geistes und der Gefühle im Moment des Praktizierens, von einem Atemzug zum nächsten. Yoga als Mittel, um ins Jetzt zu kommen und so die Zerstreuung des Geistes, die durch die Identifikation mit den beständig fließenden Gedanken entsteht, zu lindern. Dies führt – und dies ist für mich das eigentlich Geniale am Yoga – auch außerhalb des Übungsraums zu einer Abnahme von Gefühlszuständen des Unglücklichseins und der Unzufriedenheit.

Angelika

Angelika
“Ashtanga Vinyasa Yoga seit 2001, begonnen bei und viele Jahre begleitet von Boris Georgiev und Sarem Atef in Wien; 2003-2006: Trainings und Praxis unter der Leitung ihrer Lehrerin Nancy Gilgoff, Maui, Hawaii; studiert bei Sri V. Sheshadri und Yogacharya Venkatesh in Mysore, Indien; weiters besuchte sie jahrelang mit großer Freude Vinyasa Flow Stunden bei Manfred Gauper in Wien. Zwischen 2003 und 2000 durfte sie ausserdem die schöne und bereichernde Kunst der traditionellen Thai Massage bei ihrer Nuad-Lehrerin Veni Labi in Wien erlernen und erweitern.”

 

Clemens

Clemens
Mein Weg führte mich über die Meditation vor einigen Jahren zum Ashtanga Yoga, dass ich seither praktiziere. Yoga beginnt für mich mit dem Zuhören, mit dem Auf-sich-Hören und dem Hinhören. Asanas sind ein wunderbares Werkzeug um in Bewegung, mit seiner Atmung, seinem Körper, in Verbindung zu sein mit sich un der Welt und dem was ist. Diese Verbindung erlaubt uns das Hören und die Teilnahme am Moment. Die Verbindung spüren heißt neue Wege zu beschreiten, das Leben weiter und größer werden zu lassen. Für mich schafft Ashtanga die Basis für die Kraft, den Mut, die Freude und lebendige Gelassenheit, die dafür nötig ist. In Verbindung zu sein, das Teilen von Erfahrungen, die Beziehung und das Raum-Schaffen zum eigenen Sein für dich und mich darum geht es mir beim Unterrichten.

Im Winter 2014 hatte ich die Freude bei R. Sharath Jois in Mysore, Indien zu assistieren und bin seit diesem Jahr “2 Level – Authorized Teacher”. Ich hatte auch das Glück bei vielen weiteren Lehrern zu lernen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Zu erzählen gäbe es noch…, doch Vorstellungen verstellen den Blick auf die Wirklichkeit.

In diesem Sinne – bis wir uns treffen!

Gundi

Gundi
Ich praktiziere seit 2008 Ashtanga Yoga und wusste sofort – das ist es.
Seit damals übe ich intensiv und kann mir ein Leben ohne diese „breathing exercise“ nicht mehr vorstellen.
Der indische Ashtanga Yogameister Sri K. Pattabhi Jois sagt: „Practice, practice and all is coming“ oder „99% practice, 1% theory“.Eine ganze Bibliothek an weisen Büchern kann mir nicht das geben, was ich auf der Yoga-Matte durch stetiges Üben erfahre.
Auf der Matte zu stehen heißt für mich auch täglich ein „Rendezvous“ mit mir selbst zu haben.
Diese wunderbare Methode anderen weiter zu geben ist mir ein großes Anliegen. Dafür habe ich die zweijährige Ashtanga Yoga Ausbildung 2013/14 bei Horst Rinnerberger und Teacher Trainings bei David Swenson und Manju Jois absolviert. Fortbildungskurse und Workshops wie jene von John Scott, Louis Ellis, Richard Freeman oder Alex Medin sind wunderbare Inspirationen.
Meine Lehrer Horst und Sarem schaffen es immer wieder, mich über meine Grenzen hinaus zu bewegen.

Caterina

Caterina
Die ersten Schritte auf dem Yogaweg habe ich in Wien vor ca. 12 Jahren bei Jutta Mittermayer gemacht. Sie hat mein Interesse geweckt und mich viele Jahre begleitet.
Jivamukti Yoga habe ich auf einer Yogakonferenz bei einem Workshop mit Patrick Broome kennengelernt . Ich war danach verschwitzt, tief berührt, habe die Stunde mit einem breiten Lächeln im Gesicht verlassen und war sofort “hooked”. Von diesem Zeitpunkt an bin ich oft nach München und Berlin gereist, um Jivamukti Yoga zu üben und tiefer in diese Praxis einzutauchen – es fühlte sich jedes Mal wie “nach Hause kommen“ an. Im Juni 2017 habe ich mir einen langjährigen Traum erfüllt und das 300 Stunden Jivamukti Teacher Training in Costa Rica (unter der Leitung von Anja Kühnel, Rima Rabbath und David Life) absolviert – eine wunderbare, intensive Erfahrung, die meine Praxis vertieft und in mir den Wunsch geweckt hat, meine Begeisterung für diese Methode mit anderen zu teilen. Jivamukti Yoga mit seiner Mischung aus kraftvollen, dynamischen Sequenzen, begleitet von Musik, Chanten, Meditation und Yogaphilosophie bedeutet für mich pure Lebensfreude, Energie, Leidenschaft und Verbindung zu mir selbst und der Welt um mich herum. Es bringt meine Gedanken zur Ruhe und gibt mir das Gefühl, ganz bei mir zu sein und nichts zu vermissen:

“Yoga is that state where you are missing nothing “- Sri Brahmananda Saraswati.

Blerta

Blerta
Blerta ist seit ihrer Kindheit bewegungsbegeisterst und hat verschiedenste Sportarten ausprobiert. Von Hobbytanzen, Capoeira, Poledance und Bikramyoga hat sie alles nur relativ kurzfristig gefesselt, bis sie 2013 auf Ashtanga Yoga stieß, welches sie seither leidenschaftlich praktiziert. Im Frühjahr 2016 hat sie sich zu einem Teacher Training in Goa, Indien entschlossen (Hatha Yoga 200H certified) um tiefer in diese Praxis tauchen zu können.
Ihre zweite Leidenschaft ist das Pilatestraining welches durch den starken Fokus auf die Körpermitte die perfekte Ergänzung zum Yoga darstellt. Sie hat 2013 ihre Pilatesausbildung bei The Pilates Standard absolviert.

 

Melina

Melina
Mit Yoga kam ich 2007 das erste mal in Kontakt, es war für mich Liebe auf den ersten Blick. Seither hat mich Yoga nie mehr losgelassen und wurde mein zentrales Lebenselixier – für Körper, Geist und Seele. Von 2014 – 2016 habe ich schließlich die Yogalehrerausbildung bei Sonja Rössler absolviert, 2015 begann ich regelmäßig Yoga zu unterrichten. Meine Yogastile sind Ashtanga, Vinyasa-Flow und Yin Yoga – für mich ergänzen und befruchten sich diese Stile wechselseitig auf wundervolle Art und Weise.
Yoga bringt mich in meine Mitte, ins Hier & Jetzt, zu mehr Gelassenheit und innerer Stille. Yoga erdet, kräftigt und fokussiert mich. Vor allem aber schätze und liebe ich den transformierenden und transzendierenden Charakter von Yoga, der sich in meinem Leben auf alle Lebensbereiche auswirkt. Yoga ist für mich ein wundervoller Weg der Selbsterkenntnis. In meiner Freizeit beschäftige ich mich viel mit Atem- und Körperarbeit, (Trauma)Therapie, Salutogenese, Glücksforschung, Gehirnforschung und Integraler Lebenspraxis. All diese Bereiche ergeben aus meiner Erfahrung gemeinsam mit Yoga wundervolle Synergien, was ich auch gerne in meinem Unterricht einfließen lasse. Es macht mir große Freude mit anderen Menschen zu teilen, was ich für mich erfahren und durchdrungen habe. In dynamischen Stunden lege ich großen Wert auf die bewusste Verbindung von Atem und Bewegung, mir ist es wichtig mit dem eigenen Atemrhythmus zu fließen. In der ruhigen regenerativen Yin Praxis ist Zeit für Stille und Innenschau, hier möchte ich einen offenen Raum kreieren, in dem wir uns selbst begegnen können, und dadurch klärt sich unser Bewusstsein. Die Yin-Haltungen wirken sehr tief nach innen – sowohl auf körperlicher als auch auf energetischer Ebene.